Nase im Glas

Weine, Winzer und Gastrotipps.

Schlagwort: Rheinhessen (Seite 1 von 4)

Unreife Lese, spezieller Genuss

Größenvergleich: Gelber Orlèans und reife Rieslingtraube

„Wenn mit dem Wetter alles glatt geht, können wir in diesem Jahr Ende Juli wieder mit der Lese beginnen“, sagt Diana Gehring und meint damit keineswegs eine klimabedingte frühe Lese, sondern die Grüne Lese der alten Rebsorte Gelber Orléans. Eine Grüne Lese ist die Ernte von noch unreifen Trauben. Die Winzerfamilie Gehring aus dem rheinhessischen Nierstein stellt daraus einen Verjus her.

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„Wein mit Bier, das rat ich Dir“

Die rheinhessische Winzer-Bierbrauer-Kooperation liegt mit „Brau.nett“ voll im Trend

Grüner Veltliner in Rheinhessen

Veröffentlicht am 15. Juni 2019 im Darmstädter Echo, Rubrik Südhessen genießen

Herkunft und Lage als Qualitätsmerkmal

Masterclass mit Christina Fischer, Copyright: Carsten Costard, Rheinhessenwein e.V.

Maxime Herkunft Rheinhessen: Ortsweinpreview mit Sommelière Christina Fischer

Vor rund zwei Jahren haben 69 Winzerinnen und Winzer aus Rheinhessen einen Verein mit dem etwas sperrigen Namen „Maxime Herkunft Rheinhessen“ gegründet. Initiatoren waren so bekannte Winzer wie Philipp Wittmann, H. O. Spanier, Johannes Thörle oder Kai Schätzel.  Ziel des Vereins ist es, das dreistufige Klassifikationsmodell  des VDP mit Gutsweinen, Ortsweinen und Lagenweinen zu fördern und Rheinhessen als besonders hochwertigen Weinproduktionsstandort im In- und Ausland sichtbar zu machen. So erklärte auch Christina Fischer am vergangenen Samstag bei der Ortsweinpreview der Maximen Herkunft im Kurfürstlichen Schloss Mainz: „Die Weine werden generell außerhalb Rheinhessens noch unterschätzt.“

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Halbzeit-Party für Filmprojekt „weinweiblich“

Weinweiblich-Stars und Macher

Riesling-Experiment mit vier Winzerinnen und Weinkritiker Stuart Pigott

Die Macher und Protagonistinnen des Filmprojekts „weinweiblich – Die erste Generation“ sind zwar noch nicht auf der Zielgeraden, haben aber immerhin schon die Hälfte der Dreharbeiten hinter sich. Und das wurde im Weingut Joachim Flick in Flörsheim-Wicker gefeiert. Filmemacher Christoph Koch, Weinkritiker Stuart Pigott und die Winzerinnen Dr. Eva Vollmer (Rheinhessen), Theresa Breuer (Rheingau), Silke Wolf (Baden)und Carolin Weiler (Rheingau) stellten sich und das Projekt vor. Den ganzen Abend konnte man die Weine der vier Filmprotagonistinnen und einiger befreundeter Winzerinnen verkosten, das Highlight aber war ein Vorab-Screening mit schon fertigen, tollen Filmausschnitten. Wieviel Spaß und Leidenschaft dieser Film für alle Beteiligten bedeutet, war unübersehbar: Alle sprühten vor Energie und Begeisterung für ihre gemeinsame Sache, die ganz offensichtlich ein Herzensprojekt geworden war.

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Gefragte Süßigkeit Trockenbeerenauslese

Winzer Sebastian Michel im Weinberg, Bild: Weingut Michel

Trockenbeerenauslesen (TBA) sind bei Kennern beliebte Süßweine, geeignet als Dessertwein, für den Genuss mit würzigem Käse oder einfach als Gaumenfreude pur. In Deutschland haben sich, gerade an der Mosel, berühmte Weingüter auf die Herstellung der edlen Tropfen spezialisiert. Doch auch für kleine, aufstrebende Weingüter gehört die Trockenbeerenauslese unbedingt ins Portfolio hinein. So sieht das zumindest Sebastian Michel vom Weingut Michel im kleinen rheinhessischen Örtchen Hochborn.

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Rheinhessische Heiner vom Weingut Bretz

Weingut Bretz in Darmstadt

Veröffentlicht am 30.06.2018  im Darmstädter Echo in der Rubrik „Südhessen genießen – Weinschmecker“

Auch Hefen bestimmen den Geschmack

Veröffentlicht am 19.05.2018  im Darmstädter Echo in der Rubrik „Südhessen genießen – Weinschmecker“

Mainzer Weinsalon goes Darmstadt

Artikel Darmstädter Echo vom 0505.2018 Mainzer Weinsalon goes Darmstadt

Veröffentlicht am 05.05.2018  im Darmstädter Echo in der Rubrik „Südhessen genießen – Weinschmecker“

Elsheimer Tempelchen: Wiederbelebung geglückt

Luftaufnahme vom Elsheimer Tempelchen

Bildquelle: Volker May

Direkt unterhalb des Windhäuser Hofs in Stadecken-Elsheim liegt eine der kleinsten Einzellagen Rheinhessens, das Elsheimer Tempelchen. Umschlossen von einer Steinmauer, prangt inmitten der Weinreben eine weithin sichtbare Pfeilerarkadenhalle, die der Lage wohl ihren Namen gegeben hat. Erbaut wurde „das Tempelchen“ vermutlich in napoleonischer Zeit, als der Windhäuser Hof die Sommerresidenz des Präfekten Baron Jeanbon St. André war. Der Wein vom Elsheimer Tempelchen versorgte die Garnison Mainz, die Geschichte dieses zauberhaften Fleckchens aber geht bis zu einer klösterlichen Gründung ins 12. Jahrhundert zurück.

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